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Hansruedi «Rotsch» Rohr wird im Fussballclub Brugg unvergessen bleiben

Rotsch bei der Präsentation seiner Chronik bei der 100 Jahre FC Brugg Feier Rotsch bei der Präsentation seiner Chronik bei der 100 Jahre FC Brugg Feier Yvonne Siegenthaler

Er trat als Junior dem FC Brugg bei und absolvierte einen grossen Teil seiner Aktiv-Fussballer Laufbahn beim FC Brugg. Durch seine Studientätigkeit konnte er in dieser Zeit keine regelmässigen Trainings besuchen. Darum anerbot er sich schon sehr früh, anders für seinen Verein tätig zu sein. - In den Jahren 1979 bis 1982 war er zum ersten Mal in diversen Chargen im Vorstand vertreten. Ab 1987 als Vizepräsident und ab 1994 übernahm er bis 2001 das Präsidentenamt. Er führte den Verein durch alle Höhen und Tiefen mit seiner ruhigen, kompetenten und kollegialen Art. Immer fand er den richtigen Ton und die gute Lösung. Auch während seinen Tätigkeiten im Aargauischen und Schweizerischen Fussballverband vergass er unseren Verein nie. Inzwischen war Rotsch ein verdientes Ehrenmitglied unseres Vereins.

 

In seiner knapp bemessen Freizeit engagierte er sich weiterhin für seinen geliebten Stammverein. Bereits 1980 half er entscheidend mit, dass das Tunnelfest mit der Raclettestube des FC Brugg ein Erfolg wurde. Unvergessen bleibt sein Einsatz für den neuen Trainingsplatz im Jubiläumsjahr 1989. Er allein hat Hunderte von Garetten Steine aus dem Platz weggekarrt, damit der FC Brugg so schnell wie möglich zu einem weiteren Spielfeld kam. Bei der jährlich im November stattfindenden Papiersammlung war er selbstverständlich bereit, als Fahrer tätig zu sein.

Die Juniorenförderung war ihm ein besonderes Anliegen. Mit der Leitung und langjähriger Mithilfe des Juniorenlagers in Celerina hat er sich zusätzlich für die Jüngsten eingesetzt. Er genoss die Zeit im Engadin, obwohl er manchmal (Flipperkasten sei Dank) nicht so viel zum Schlafen kam. So kannten wir Rotsch. Zusätzlich hat er während Jahren mit viel Freude die Junioren im Kinderfussball trainiert.

Als letzten grossen Einsatz zu Gunsten des Vereins hat er sich der Festschrift anlässlich des 100jährigen Jubiläums des FC Bruggs angenommen. Wie es seinem Stil entsprach, gelang ihm ein Meisterwerk für unseren Verein.

Zusammen mit seiner Frau Trudi besuchten sie oftmals die Spiele ihrer beiden Söhne Beni und Chregi, die auch im FC Brugg ihrem Hobby nachgingen. Auch an den Spielen der ersten Mannschaft waren sie wenn immer möglich zugegen und gerne gesehene Gäste.

Es gäbe noch viele Höhepunkte von Rotsch in unserem Verein zu berichten. Sein Engagement und seine sprichwörtliche Liebe für den Verein waren beispiellos.

Es ist schwer für uns, diese allzu frühen Abschiedszeilen zu schreiben. Rotsch hat unseren Verein in den letzten 35 Jahren geprägt. Wir sind alle zutiefst betroffen, dass er nicht mehr bei uns sein wird. Auch sind wir dankbar für seinen unermüdlichen Einsatz für den Verein und für den Weg, den wir mit ihm gemeinsam gehen durften.

Er hinterlässt eine grosse Lücke. «Rotsch, du wird uns fehlen!»

Wir wünschen, Trudi, Beni, Chregi und den Familienangehörigen viel Kraft in diesen schweren Stunden.

 

Verfasst von Werni Schneider und Urs Walter

Letzte Änderung am Freitag, 17 Februar 2017 16:54

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